Donnerstag, 21. September 2017

Ausprobiert: Strickjacke Carina (von Pattydoo)

Schon lange möchte ich mir eine Strickjacke und nicht immer nur Sweatshirts nähen. Aber oft sind die Schnitte für meine Figur zu großzügig geschnitten oder ihnen fehlt der besondere Pfiff. Carina von Pattydoo aber hat das Zeug zum Lieblingsschnitt.

Meine erste Variante hab ich streng nach Anleitung genäht (das mach ich übrigens immer so, auch wenn ich etwas Neues koche oder backe - erst streng nach Rezept und dananach wird dann ggf. angepasst):

Der im Oktober erscheinende Knit Step von der Hamburger Liebe ist fast zu dick für den Schnitt, aber macht die ganze Strickjacke unglaublich gemütlich.
Besonders gut gefällt mir die Rückenansicht, die durch die beiden Vorderteile gebildet wird

Ein paar Tage später hab ich dann gleich noch die nächste Variante genäht:
diesmal aus Big Knit (auch von der Hamburger Liebe), der sehr viel dünner ist. Diese Strickjacke gefällt mir richtig gut, ich hab nämlich zusätzlich das Bündchen am Kragen nur zur Hälfte zugeschnitten, was bei mir viel schöner sitzt, finde ich.

Und die Rückenansicht aus diesem Stoff ist auch einfach hübsch:

LG von Caro

Dienstag, 12. September 2017

12 von 12 - September 2017

 Guten Morgen!
Kleine Menschen sind leider krank und mussten heute zu Hause bleiben.

Darum hab ich die Gunst der Stunde genutzt und in Wohn- und Esszimmer oben an den Fensterrahmen endlich Deckenhaken angebracht, damit später im Winter die Fensterdeko frei hängen kann und nicht immer an die Scheibe klappert.

Im hohen Norden ist auch der Herbst inzwischen angekommen, darum hab ich über meine frisch genähte Bienen-Aiko die Strickjacke gezogen. In der litauischen Sprache gibt es bezüglich der Bienen übrigens eine Besonderheit: der Mensch und die Bienen sind die einziegn Lebenwesen, die sterben. Alle anderen Tiere verenden. So als ob nur die Biene und der Menschen gleichwertig sind. Angesichts des immer stärkeren Bienensterbens finde ich das berührend und erschreckend zugleich, va wenn man weiß, welche Auswirkungen das Aussterben der Bienen hätte. Der Bienenstoff "Honey Bee" ist natürlich von der "Hamburger Liebe" und kommt ab Oktober zum Stoffhändler eures Vertrauens.


Dienstag, 5. September 2017

Kommt ihr mit ins Baltikum? Teil 4 - Literaturtipps

Mein Bericht wäre nicht vollständig, wenn ich euch nicht auch noch Bücher rund um das Baltikum empfehlen würde. Reiseführer habe ich bewußt nicht rausgesucht, da kann jeder sein Lieblingsexemplar in der Buchhandlung wählen, je nach Art der Reise geplanten Reise. Die Auswahl ist so groß und vielfältig wie das Baltikum selbst.
Stattdessen möchte ich euch Bücher empfehlen, die ich teilweise erst nach meiner Reise gekauft habe und jetzt mit großem Interesse lese:


1. Geschichte der baltischen Länder" von Ralph Tuchtenhagen*
Wer einen schnellen und kompakten Überblick über die drei baltischen Länder vom Mittelalter bis heute haben möchte, ist mit diesem Buch gut beraten. Viele Burgen und Kirchen zB der Schwertbrüder kann man auch heute noch besuchen und erfährt so etwas über die geschichtlichen Hintergründe.

2. "Ich muss erzählen" von Mascha Rolnikaite*
1941 besetzen die Deutschen Litauen. In Wilna wird ein Ghetto für die jüdische Bevölkerung errichtet unter ihnen auch Mascha, ihre Mutter und ihre drei Geschwister. Dies ist ihr Tagebuch.

3. "Reise in Polen" von Alfred Döblin*
Ein Klassiker, der Döblins Reise zu seinen jüdischen Wurzeln im Jahre 1924 beschreibt, bevor die Deutschen Polen überfielen.

4. "Das Ende des Imperiums" von Thomas Kunze und Thomas Vogel*
Unbedingt empfehlenswert! Erzählt wird in kurzen Reiseberichten vom neuen Leben in den ehemaligen Sowjetrepubliken, nicht nur im Baltikum. Viele Zahlen und Fakten runden jeden Bericht ab.

5. "Der Verrückte des Zaren" von Jaan Kross*
Historischer Roman und vielleicht der bekannteste aus dem Baltikum, der zur Zeit von Zar Alexander I. spielt.

6. "Hunde von Riga" von Henning Mankell*
Laut meinem Buchhändler der beste Mankell. Mal gucken ;o)

7. "Fegefeuer" Sofi Oksanen*
Dieses Buch lese ich gerade. Es ist grausam und faszinieren zugleich. Erzählt wird die Geschichte der beiden Schwestern Aliide und Ingel, die während des zweiten Weltkrieges in Estland aufwachsen.

8. "Vilnius - Eine Stadt in Euopa" von Tomas Venclova*
Für jeden, der (wie ich) noch mehr als in den Reiseführern steht, über die Geschichte Vilnius erfahren will.

9. "Bloodlands - Europa zwischen Hitler und Stalin" von Timothy Snyder*
Der Hitler-Stalin-Pakt mit seinem geheimen Zusatzprotokoll ist von zentraler Bedeutung, will man die Geschichte des Baltikums im Zweiten Weltkrieg verstehen.

10. "Wolfskind" von Ingeborg Jacobs*
Das Schicksal Liesabeth Ottos, die vollkommen auf sich allein gestellt 1945 von Ostpreußen auf der Flucht vor der Roten Armee ins Baltikum flieht. Wolfskinder waren zB Kinder, die Unterschlupf bei litauischen Bauern fanden, die die halb verhungerten Kinder in ihre Familien aufnahmen. Viele dieser Kinder erfuhren erst viel später, dass sie gar keine Litauer waren. Interessant dazu auch dieser Artikel im Spiegel: "Wolfskinder"

11. "Paradiesstraße" von Ulla Lachauer*
Die Lebensgeschichte der Bauerstochter Lena Grigoleit, die 1910 an der Memel aufwächst und dorthin nach ihrer Deportation nach Sibirien zurück kehrt.

12. "Ostpreußen - Geschichte un Mythos" von Andreas Kossert*
Umfassende Geschichte Ostpreussens, ua mit Kapiteln über die Kuren und natürlich der Zeit des Nationalsozialismus.

Viel Spaß beim Stöbern!

LG von Caro

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Samstag, 2. September 2017

Kommt ihr mit ins Baltikum? Teil 3 - Litauen

Als ich von unterwegs mit einer Freundin hin- und herschrieb und sie fragte, wo ich gerade sei und ich "In Litauen!" antwortete, kam voller Mitleid zurück "Du Arme, was um Himmels willen machst Du denn im Sommer in Litauen?"
So oder ähnlich wäre vor dieser Reise wahrscheinlich auch meine Reaktion gewesen. Litauen als potentielles Reiseland? Nein Danke! Ich hatte ja keine Ahnung! Und ich übernehme keine Haftung dafür, dass auch bei euch Litauen plötzlich einen Platz ganz oben auf der Reiseliste einnimmt.

Litauen grenzt an Weißrussland, Polen, Lettland, die Exklave Kaliningrad und natürlich die Ostsee. Der überwiegende Teil der Bevölkerung ist katholisch. 

Mein erster Stopp in Litauen war darum der "Berg der Kreuze":
Auf zwei Hügeln, die man über Holzbrücken durchqueren kann, haben die Litauer nach und nach einen Wallfahrtsort geschaffen, der mich stark beeindruckt hat. 

Freitag, 1. September 2017

Kommt ihr mit ins Baltikum? Teil 2: Lettland

Bereit für den nächsten Teil meiner Reise? 
Dann kommt mit nach Lettland. 
Ein Land, das es einem nicht leicht macht, wie ich finde, der russische Schatten hängt auch heute noch tief über diesem Land. Kein Wunder: zwar besteht die Bevölkerung zu 60% aus Letten, die anderen 40% jedoch sind fast überwiegend Russen, Weißrussen und Ukrainer, deren Familien teilweise durch Stalins Umsiedlungspolitik ins Land kamen, während unter seiner Schreckensherrschaft Zehntausende Balten verschleppt oder ermordet wurden. 
Nachdem auch Lettland 1991 unabhängig wurde, versagte die Regierung den dort lebenden Russen seine Staatsbürgerschaft. Lette durfte nur werden, dessen Vorfahren bereits vor 1940 ins Land gekommen war oder nachwies, dass er die lettische Sprache beherrschte. Ansonsten bleibt man auch heute noch staatenlos, man darf weder wählen noch gewählt werden. Viele ältere in Lettland lebende Russen haben darum einen sowjetischen Pass, doch dieses Land existiert nicht mehr. Einen lettischen Pass würden sie nur bekommen, wenn sie nachweisen könnten, dass sie entweder bereits vor 1940 ins Land kamen oder lettisch sprechen, doch viele Russen weigern sind. Und weil sie seit 2007 ohne Visum in die EU reisen und im Gegensatz zu den Letten auch kein Visum für Russland brauchen, sehen viele auch heute nicht die Notwendigkeit diese zu lernen. Warum auch soll man Lettisch lernen, wenn fast die Hälfte des Landes Russisch spricht?

Dies vorweg geschickt startete meine Reise in Riga, der größten Stadt des Baltikums. Was für ein Gewusel auf den Straßen, Massen an Touristen jeder Nationalität laufen staunend durch die Gassen und Musiker spielen an jeder Ecke. 

Lohnenswert ist natürlich zum einen die Altstadt, stehen dort doch Bauten aus der Sowjetzeit neben dem Dom oder der Petrikirche. 
Leider wurde das Schwarzhäupterhaus gerade renoviert und war komplett eingerüstet, ebenso das Freiheitsdenkmal. Empfehlen kann ich einen Besuch in der ehemaligen KGB-Zentrale, liest und betrachtet man die dort ausgestellen Fundstücke läuft es einem eiskalt den Rücken runter.

Mittwoch, 30. August 2017

Kommt ihr mit ins Baltikum? Teil 1: Estland

Wie schreibt man über eine Reise, die eigentlich zu schön war, um sie in Worte zu fassen? Die die perfekte Mischung aus Kultur, Geschichte, Natur und Kulinarik bot? Die einen entführt in drei Länder, die zu Europa gehören, einem aber fremd und doch vertraut durch ihr Vergangenheit sind? 

So erging es mir die letzten 14 Tage auf meiner Reise durch das Baltikum.
 

Gestartet habe ich meine Tour in Estland, genauer gesagt in Tallinn. 
Nur zwei Stunden mit der Fähre nach Norden und man wäre in Helsinki und das merkt man dieser Stadt auch an. Sie ist sehr nordisch, sehr offen, unglaublich internetaffin (in der Altstadt gibt es überall freies WIFI) und fröhlich. 

Samstag, 26. August 2017

Verliebt ...

... in die Länder und Leute des Baltikums. 
Aber erst einmal muss ich zu Hause wieder ankommen, Mitbringsel, Wäsche und Fotos sortieren und dann ist der Blog vorletzte Woche auch noch 10 Jahre alt geworden! Aber alles zu seiner Zeit.

LG von Caro

Samstag, 12. August 2017

12 von 12 - August 2017

Guten Morgen!
Angesichts von angesagtem Dauerregen ging heute ohne Kaffee gar nichts.

Spontanes Zuschneiden einer Kapuze, denn der Tubekragen an meinem bereits genähten Sweatshirt gefiel mir nicht mehr.

Also abtrennen

Kapuze annähen, passt, fertig!


Donnerstag, 10. August 2017

Aufgetankt ...

... und erst die Hälfte der Sommerferien um. 
Herrlich!

LG von Caro

Dienstag, 25. Juli 2017

Ferienleseliste

Die Sommerferien sind endlich im hohen Norden angekommen, auch wenn das Wetter das anscheinend noch nicht ganz verstanden hat und meint, es könne sich mit Dauerregen und Luftfeuchtigkeit wie im Dschungel aus der Affäre ziehen. Um am nächsten Tag strahlenden Sonnenschein zu präsentieren. Nichtsdestotrotz heißt Ferienzeit bei mir ja auch immer Lesezeit und ich zeig euch mal, was mich in den Urlaub begleitet. Wobei es oft dann am Ende ganz andere Bücher geworden sind, die mir die Zeit vertrieben haben:

Nicht mitfahren dürfen diesmal die typischen Jugendbücher, denn irgendwie hab ich mich an ihnen "überlesen": die tausendste Geschichte über ein junges Mädchen mit ungeahnten magischen Kräften, die ihren Traumprinzen trifft oder das Mauerblümchen den unverstandenen Badboy oder oder oder langweilt mich immer mehr, so dass ich mehr und mehr wieder zu Romanen für Erwachsenen oder besonderen einzelnen Jugendbüchern greife. 

Vielleicht ist ja noch der ein oder andere Tipp für euch dabei?

LG von Caro

PS:
Noch eine kleine Anekdote gefällig?
Als ich zu meinen Kindern meinte: "Ihr nehmt bitte auch jeder ein Buch mit in die Ferien!", meinte der eine Zwilling (14) zum anderen: "Sie hat  nur mitnehmen gesagt!"
...

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Samstag, 22. Juli 2017

Buchempfehlung: "Die Romantherapie" für Erwachsene und Kinder

Ich wusste schon immer: Bücher sind die beste Therapie und diese beiden äußerst unterhaltsamen Bücher der beste Beweis: "Die Romantherapie"* und "Die Romantherapie für Kinder"*
Du suchst ein Buch zu "Montag-Morgen-Gefühl" oder "Übelkeit beim Autofahren", deine Kinder leiden an "Einschlafproblemen" oder bekommen "neue Geschwister"? In den beiden Büchern findet man zu all diesen Problemen Hilfe und bekommt das passende Buch vorgeschlagen. Dazu kommen ganz wunderbare Listen, mit den jeweils 10 besten Büchern zB für "Abenteuer in den Sommerferien", aber auch über den Zweiten Weltkrieg oder "Tage unter der Bettdecke". Und zum Schluß wird man noch von seinen Leseleiden kuriert, etwa "Unfähigkeit, zu entscheiden, welche Romane man in den Urlaub nehmen möchte" (gerade mein Problem - es ist kompliziert).

Unbedingte Kauf- und Verschenkempfehlung! 
Aber Vorsicht: die Buch-Wunschliste füllt sich mit jeder Seite!

LG von Caro

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Montag, 17. Juli 2017

Buchempfehlung: "Töchter einer neuen Zeit" von Carmen Korn

Mein Interesse an Büchern über Hamburg vor, während und nach dem 2. Weltkrieg dürfte inzwischen kein Geheimnis mehr sein. "Töchter einer neuen Zeit" von Carmen Korn* schildert das Leben von vier Freundinnen in der Hansestadt, kurz nach Ende des 1. Weltkrieges:
Da ist zunächst Henny, ausgebildete Krankenschwester, die nun eine Ausbildung als Hebamme in der Finkenau beginnt. Ihre Freundin Käthe, eigentlich schon immer anders und laut ihrer Mutter kein Umgang für sie, entscheidet sich ebenfalls für diese Ausbildung. Lina Peters tritt später in ihr Leben, als Henny und ihr Bruder Lud sich verlieben und heiraten. Und schließlich noch Ida, eine verwöhnte höhere Tochter. Erscheint das Leben in Hamburg nach dem 1. Weltkrieg noch als einfach und befreiend, so können doch die vier Freundinnen nicht umhin, die bereits überall auftretenenden antisemitischen und rassistischen Anfänge der aufstrebenden Nationalsozialisten zu bemerken. Gerade wenn man selbst in Hamburg lebt, finde ich es immer wieder spannend, wenn Fiktion und Geschichte verwoben werden und die Hauptfigur plötzlich an Deiner U-Bahnstation aussteigt.

Doch ohne Kritik kann ich euch dieses Buch nicht empfehlen. Zum einen ist es wirklich recht "einfach" geschrieben, es lässt sich einfach so weglesen ohne größere Anstrengung. Daran ist nichts auszusetzen, das muss auch mal sein, aber manchmal hätte ich mir etwas mehr Tiefgang gewünscht. Und zum anderen bleiben mir die Hauptfiguren, obwohl man sie über so lange Zeit begleitet, seltsam fremd. Vielleicht liegt es daran, dass es keinen Ich-Erzähler gibt? Oder sich die einzelnen Kapitel immer in sehr kurze Abschnitte jeweils einer der vier Frauen widmet? Ein echte Sympathie, egal für wen, hab ich nicht empfunden.

Und trotzem lese ich jetzt auch noch den zweiten Teil "Zeiten des Aufbruchs"*, denn ich möchte gerne wissen, wie es mit den vier Freundinnen weitergeht, wie sie die fünfziger und sechziger Jahre erleben, das deutsche Wirtschaftswunder oder den Vietnamkrieg.

LG von Caro

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Freitag, 14. Juli 2017

Ich will zurück ...

... nicht nach Westerland, sondern nach List. 
Dort habe ich nämlich das letzte Wochenende verbracht und mir den Wind um die Nase wehen lassen.
 Ich hatte ganz vergessen, wie nah und wie schön Sylt ist. Die Bahnfahrt mit dem Schleswig-Holstein-Ticket ist wirklich günstig und als ich das Wochenende gebucht habe, hatte ich gar nicht so genau auf dem Schirm, dass gleichzeitig G20 in Hamburg ist. So bin ich unverhofft auch dem ganzen entsetzlichen Chaos der bekloppten Idioten entgangen, die auch vor meiner Einkaufsstraße um die Ecke nicht halt machten und vollkommen wahllos Scheiben von kleinen Geschäften einschlugen. Und hatte Freitag vormittag in Altona noch viel Glück, nicht zeitgleich mit dem zerstörerischen Mob in der Großen Bergstraße angekommen zu sein. Sylt war dann auch zunächst vollkommen surreal und die Bilder, die ich abends von der brennenden Schanze im Fersehen sah, wollten gar nicht in meinen Kopf.

 Aber ich habe nicht nur faul in den Dünen gesessen, ich habe auch ganz viel Yoga gemacht. Ich kann gar kein Yoga! Aber jetzt nach fast 10 Stunden "herabschauender Hund", "Baum", "Schulterstand" und "Krieger" kann ich sagen: spannend! Ich war meinem Körper wirklich sehr dankbar, dass er diese ganzen komischen Übungen ohne großen Muskelkater mitgemacht hat (was auch an den tollen Lehrerinnen lag, allen voran Maren von Yogamare) und glaube, ich suche mir als Ausgleich zum Krafttrainig bei Kieser einen Yogakurs bei mir in der Nähe.

LG von Caro

Mittwoch, 12. Juli 2017

12 von 12 - Juli 2017

Herzlich Willkommen zu meinen "12 von 12!", heute wahnsinnig unspektakulär und langweilig. 
Ich entschuldige mich jetzt schon mal ;o)
 
Der kleinste Mitbewohner hat die Nacht ziemlich durchgehustet und durfte darum heute morgen zu Hause bleiben und erstmal Hörspiele hören.
 

 Ich zeig euch mal meine absolute Lieblingsmarke aus der Apotheke, die riecht so gut! Und zieht so schön schnell ein (was bei mir sein muss, sonst hab ich das sofortige Bedürfnis mir sofort nach dem Eincremen die Hände zu waschen, um diesen Film wieder abzubekommen)


Mittwoch, 5. Juli 2017

Kein grüner Daumen? Macht nix!

Hoffe ich zumindest, denn seit Anfang der Woche wohnt bei mir eine sog. Wasserpflanze, genauer gesagt eine "Wellington WX". Die braucht keine Erde, sondern lediglich 1x pro Woche frisches Wasser und etwas Blumenfrisch und das war´s. Das sollte sogar ich hinbekommen. Und die passende Vase gab es gleich dazu. Danke an das Hafenmädchen für den Tipp!
Pflanze: Wellington WX von Blume2000

LG von Caro